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Ergebnis 1 bis 4 von 4
  1. #1
    Avatar von Mikky
    Registriert seit
    16.12.2017
    Ort
    Hammoor / Schleswig-Holstein
    Alter
    52
    Beiträge
    53

    Standard SCA3 / Signalweg bei erblicher Ataxie entschlüsselt

    Ärzte Zeitung online,09.03.2018:

    https://www.aerztezeitung.de/medizin...hluesselt.html

    oder:

    Signalwegbei erblicher Ataxie entschlüsselt

    TübingerWissenschaftlern ist es gelungen, bei einer erblichen Ataxie einenentscheidenden Signalweg der Krankheit zu identifizieren.

    TÜBINGEN.
    Forscherder Universität Tübingen konnten in Zusammenarbeit mit Wissenschaftlern aus Berlin, Lübeck und Paris nachweisen, dass bei einer speziellen erblichen Hirnerkrankung, der Spinocerebellären Ataxie Typ 3 (SCA3), ein krankhaft verändertes Eiweiß nur in dem Fall zur Krankheit führt, wenn es in den Kern der Gehirnzelle gelangt: Wird es nicht in den Kern gebracht, bleibt es harmlos.

    In der Zelle gibt es spezifische Transporter, die das Befördern von"Fracht" zwischen den Zellbereichen koordinieren und so auch für den "Import" in den Zellkern verantwortlich sind. Die Tübinger Wissenschaftler konnten nun genau den Transporteridentifizieren, der das krankmachende Eiweiß in den Kern einschleust (PNAS2018; online 23. Februar), teilt die Uni Tübingen mit.

    Durch das gezielte Ausschalten des Transporters konnten die Forscher die Ausbildung der Eiweißklumpen ebenso verhindern wie das Auftreten der Erkrankung. Die Forscher machten sich dabei spezielle Maus- und Fliegenmodelle zu nutze. Aktuell arbeiten die Wissenschaftler an der Frage, wie sich die hier gewonnenen Erkenntnisse auf andere Hirnerkrankungen übertragen lassen, heißt es in derMitteilung. (eb)

  2. #2

    Standard AW: 3 (SCA3) / Signalweg bei erblicher Ataxie entschlüsselt

    Total spannend ... Danke für´s einstellen.

    LG von Manu

  3. #3

    Standard AW: 3 (SCA3) / Signalweg bei erblicher Ataxie entschlüsselt


  4. #4

    Standard AW: SCA3 / Signalweg bei erblicher Ataxie entschlüsselt

    Am 7. März 2018 steht darüber auch was auf der Seite der Universität Tübingen. Professor Rieß gehörte dem Medizinischen Beirat der DHAG an.
    Vielleicht ist nichts ganz wahr - und nicht einmal das.
    Eduard D. Dekker (Multatuli) 1820-1887

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