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  1. #91

    Standard AW: Arbeitssuche mit Ataxie = Aussendienstausschluss

    Hallo Chris,
    bist du eigentlich noch auf der Suche nach einer Reha-Klinik für SPG 7 ? Dann guck doch mal bei der Klinik Hoher Meissner in Bad Sooden-Allendorf!

  2. #92

    Standard AW: Arbeitssuche mit Ataxie = Aussendienstausschluss

    Hallo,

    ich bin ab 16.3. für mindestens Wochen in Bonn Kureinrichtung Godeshöhe in Kur. War da schon einer von Euch und kann mir sagen, ob es da gut ist und die sich mit Ataxie und SPG 7 auskennen?

    Über hilfreiche Antworten würde ich mich freuen.

  3. #93

    Standard AW: Arbeitssuche mit Ataxie = Aussendienstausschluss

    Hallo,

    bin nach 4 Wochen wieder aus der Kur "Godeshöhe" in Bonn Bad Godesberg zurück. Ich habe gerade ausgepackt.

  4. #94

    Standard AW: Arbeitssuche mit Ataxie = Aussendienstausschluss

    Hallo,

    wenn Ihr genaueres über meinen Kurverlauf und die Kureinrichtung "Godeshöhe" wissen wollt, schreibt mir doch einfach. Ich würde mich freuen.

  5. #95

    Standard AW: Arbeitssuche mit Ataxie = Aussendienstausschluss

    Hallo,

    nachfolgend schicke ich Euch einfach mal einen Bericht über die Erfahrungen die ich, als wegen Ataxie behinderter qualifizierter, arbeitswillig und arbeitsfähiger Mensch auf Arbeitssuche im ländlichen Raum machen musste. Dabei wurde ich von den dortigen Behörden, Ämtern und Agenturen nicht unterstützt, sondern oft im Regen stehen gelassen.

    Meine Erfahrungen möchte ich Euch mitteilen und so vielleicht Menschen in ähnlichen Situationen Mut machen, damit diese auch weiterkämpfen und nicht aufgeben.

    Wer will kann meinen Bericht ja lesen und mir evtl antworten, was mich freuen würde.

    Teil I




    DerVersuch mit der unerforschten


    Nervenkrankheit


    Ataxie

    aufdem Arbeitsmarkt

    Fußzu fassen


    oder


    nurein bedauerlicher


    Einzelfall ?


    Ichwill allerdings nicht ausschließen, dass sich mittlerweile etwas andem Verhalten der Mitarbeiter der vielen Agenturen für Arbeit undBehörden verändert haben kann.




    DieAgentur für Arbeit Düren trägt jetzt den Namen Agentur für ArbeitAachen – Dü*ren.
    Auchhabe ich die verschieden rangigen Agenturen für Arbeit auf Bundes-und Landesebene, das Bundesministerium für Arbeit und Soziales,sowie die anderen Behörden stets über den nachfolgenden Berichtinformiert und diesen ermöglicht Kenntnis von diesem Bericht zunehmen. Teilweise haben sich die jeweiligen Empfänger auch aufverschiedene Arten geäußert, was ich auch in diesem Bericht erwähnthabe.


    Ichhätte auch abwertend über die Behandlung von behinderten Menschendurch andere Einrichtungen, wie z.B. Krankenkassen be*richtenkönnen, aber ich möchte nicht nur von dem negativen Verhaltenvieler Kun*denberater oder Mitarbeiter gegenüber behindertenMenschen und anderen „unnor*malen“ Menschen berichten, dennes gibt auch sehr viele und glücklicherweise mehr schöne Dinge imLeben als schlechte.


    Inhaltsverzeichnis




    Ein Schreiben an dasBundesministerium für Arbeit und Soziales




    DieAgentur für Arbeit und ihre Hierarchien I


    - DER DUMME IST…-




    DieAgentur für Arbeit und ihre Hierarchien II


    -…HIERWOHL …-




    Dasärztliche Gutachten

    • MIT DER BEGUTACHTUNG IM MAI 2013 DURCH DEN ÄRZTLICHEN DIENST A*GENTUR FÜR ARBEIT DÜREN HAT DIE AFA DÜREN ENDGÜLTIG KENNTNIS VON MEINER BEHINDERUNG ERLANGT/ERLANGEN MÜSSEN; d.h. AB MAI .2013 BEGANN EINE INKLUSIONSBEEINTRÄCHTIGUNG DURCH BEHÖRDENWILL*KÜR -

    Volontariatbei einem etwas eigenwilligen Arbeitgeber

    • AUCH DER ARBEITGEBER WUSSTE BEREITS VORAB VON DER BEHINDERUNG -

    DieAgentur für Arbeit und Ihre Hierarchien III


    -...DER KUNDE. -




    …undweiter.!!!...




    EinSchwerbehindertenverfahren im Kreis Düren


    Einevon der Agentur für Arbeit finanzierte Umschulung




    …dasanschließende Bewerbungsverfahren...




    Sozialund das vorgeschriebene fiktive Mindesteinkommen






    Schlussbergung


    EinSchreiben an das Bundesministerium


    fürArbeit und Soziales


    Ichschrieb dies auch an das Bundesministerium für Arbeit und Soziales,um diesem von der realen Lage bzw. den Erfahrungen vonArbeitssuchenden qualifizierten, körperlich behinderten undaka*demisch ausgebildeten Menschen auf dem Arbeitsmarkt und demVerhalten der Mitarbeiter der Agentur für Arbeit Düren, derMitarbeiter des Kundenreaktionsmanagements der Bundesagenturfür Arbeit und der Mitarbeiter der Behörden des Kreises Düren zuberichten.


    Dabeiwollte ich erwähnen, dass einige dieser Mitarbeiter der Agentur fürArbeit Düren und der Be*hörden im Kreis Düren mir irgendwelcheKontaktdaten geben, die nicht existierten. So ein etwas kann man alsein oberflächliches Verhalten auffassen.


    Überdieses Verhalten hatte ich während mei*ner andauerndenArbeitslosigkeit den erwähnten Bericht verfasst und zumeistauch höhere Stellen und das ZDF Reportagemagazin 37° informiert.


    Sehrgeehrte Damen und Herren
    desBundesministeriums für Arbeit und Soziales,




    Esmag zwar sein, dass ich Ihnen –wegen meiner zahlreichenBeschwer*de-, Kritik- und Anregungsschreiben – wie einnotorischer und neuro*tischer Besserwisser erscheine. Allerdingsberuhen sämtliche Vorgänge auf Tatsachen, die sich wahrheitsgemäßin den verschiedenen Agenturen für Arbeit und Behörden des KreisesDüren ereigneten.



    Nebenbeihalte ich, es für sehr unwahrscheinlich, dass die verschiedenenMitarbeiter der Agenturen für Arbeit sich ausschließlich mirgegenüber so verhalten haben. Es liegt insoweit –vermutlich -nicht nur ein bloß zufälli*ger Einzelfall vor.


    Demnachstellt sich die Frage, ob Sie eigentlich wissen, was da vor sichgeht???
    KönnenSie dieses Verhalten der Mitarbeiter der verschiedenen Agenturen fürArbeit gegenüber ihren hilfesuchenden Kunden hinnehmen und auchweiterhin dulden???
    KennenSie den Zeitungsartikel aus dem Dezember 2013, in dem sich der KreisDüren und seine Behörden brüsten – mittels von 300.000€jährlich - zur Hilfe der Bürger stets ungefragt zusammenzuarbeiten?


    Ichmuss der Studie, nach der Behinderte und andere Minderheiten vonMenschen auf dem Arbeitsmarkt benachteiligt werden, zu stimmen.Aber vor allem werden nicht nur Migranten, sondern auch gutqualifizierter kör*perlich leicht behinderter Nachwuchs auf demArbeitsmarkt extrem be*nachteiligt! In Zukunft wird sich dies -vermutlich - nicht bessern.


    ZurBehebung des allseits beklagten Fachkräftemangels scheinen mallieber Kräfte aus anderen Ländern rekrutiert zu werden, als dassauch auf den bereits vorhandenen landeseigenen gut qualifiziertenNachwuchs zu*rückgegriffen wird.





    Das Bundesministerium für Arbeit undSoziales wurde zu dieser Zeit von Katarina Barley geleitet und anHubertus Heil übergeben. Erstere bzw. einer Ihrer Mitarbeiterforderte die Agentur für Arbeit Aachen-Düren im Winter 2017 zurAbgabe einer Stellungnahme zu den genannten Vorfällen auf.Zusätzlich räumte man dort noch Fehler der Bundesagentur fürArbeit ein. Die Stellungnahme, die ich im Weiteren anspreche, derAgentur für Arbeit Aachen-Düren gegenüber dem Bundesministeriumwar zwar sehr ausführlich, doch es wurde dort zumeist abgestritten,das die geschilderten Vorfälle mit den Mitarbeitern der Agentur fürArbeit Aachen-Düren sich tatsächlich so abgespielt haben. ImÜbrigens würde eine Agentur für Arbeit ja nie einen Fehler machen,weil es sich ja schließlich , um die Agentur für Ar*beithandelt. So etwas versuchte mir einmal ein Mitarbeiter der Agenturfür Arbeit Aachen-Düren begreiflich zu machen.


    Das Bundesministerium teilte mir zudemmit, dass es gegen das angeblich aufgetretene Verhalten einer Agenturfür Arbeit nichts unternehmen könnte, da es lediglich dieRechtsaufsicht über die oberste Bundesagentur für Arbeit hat, diealle unteren Agenturen für Arbeit beaufsichtigt.
    An diese Bundesagentur für Arbeit, derderzeit ein Herr Scheele vorsitzt hatte ich mich ja zuvor gewandt,ohne irgendwelche merklichen Hilfestellungen zu erhalten.


    Das Bundesministerium für Arbeit undSoziales führte weiter aus, dass die Bundesagentur stets ihreAufgaben im Rahmen der Gesetze und in eigener Verantwortungwahrnehmen würde und nicht der Weisungsbefugnis desBundesministeriums für Arbeit und Soziales unterliegen würde.


    Die Agenturen für Arbeit könneninsoweit – wie nachfolgend berichtet – schalten und walten undsich gegenüber hilfesuchenden Kunden so verhalten, wie sie wollen,ohne offiziell von der Bundes*ministerium für Arbeit undSoziales kontrolliert werden zu können bzw. kontrolliert zu werden.





















    DieAgentur für Arbeit und ihre Hierarchien I


    -DERDUMME IST …




    EinesMorgens im Februar 2013 lud mich eine Berufsberaterin derAgentur für Arbeit Düren zu einem Termin ein. Ich war in diesemMoment immer noch etwas geschockt und irritiert dar*über, dassich meine bisherige Arbeitsstelle kurzfristig und unerwartet verlorenhatte.


    Nunmehrteilte ich das Schicksal vieler anderer Menschen. Ich fühlte michdennoch ziemlich ver*lassen und nahezu hilflos, da auch meinegesamten Zukunftspläne nicht realisierbar schienen.

    Indieser Stimmung hatte ich mich vor einigen Tagen bei der Agentur fürArbeit Düren arbeitslos gemeldet und hoffte von diesen Hilfe inpsychischer und physischer Form zu erhalten.

    Soging ich relativ erwartungsfroh den oben genannten Termin an. DasGebäude der Agentur für Ar*beit in Düren machte einen sehransprechbaren, sauberen und frisch renovierten Eindruck auf mich.


    DerTermin mit der Berufsberaterin, die eine kleine untersetzte,vermutlich bereits langjährige Mitarbeiterin der Agentur für ArbeitDüren, verlief mehr oder weniger zufriedenstellend.


    Wirvereinbarten, dass ein ärztliches Gutachten des ärztlichen Dienstesder Agentur für Arbeit Dü*ren über mich erstellt werden sollteund mir dann im Rahmen der Benachteiligtenförderung durch dieErteilung von besonderen Bewerbungsvorschlägen bei der Ausbildungs-und Arbeitssuche ge*holfen werden sollte.


    Ichverließ sodann einigermaßen frohen Mutes ihr Büro und warzuversichtlich gestimmt, da sie mir Hilfe zugesichert hatte.
    ZumEnde meines Gespräches mit ihr äußerte ich, dass ich bis MitteMärz 2013 abwesend wäre. Ich mich anschließend jedoch umgehendtelefonisch bei ihr melde. Sie sagte es wäre kein Problem undvermerkte dies.


    TrotzVermerk rief sie Anfang März 2013 an und erbat grundlos einenbaldigen Rückruf. Ih*rem Verlangen folgte ich auch umgehend. Voneinem Call-Center-Mitarbeiter der Agentur für Arbeit Düren erfuhrich sodann allerdings, dass meine Berufsberaterin für michpersönlich nicht zu sprechen sei und sämtliche meiner Daten währendmeiner angekündigten urlaubsbedingten Abwesenheit mit dem Vermerk “mangels Mitwirkung“ gelöscht worden seien.


    Einsolches Verhalten ist mir allerdings unverständlich und widersprichtdem Geschäftsgebaren ei*ner Agentur für Arbeit Düren derenAufgabe es doch sein sollte Menschen, in Arbeit zu verhelfen.


    Zudemhat die Vermerksbezeichnung „mangels Mitwirkung“ einen negativenAnklang, der vor al*lem von einer Agentur für Arbeit nichtverwendet werden sollte, wenn sie vorher darüber informiert wordenist, dass es sich um eine angekündigte Abwesenheit handelt.

    Ichforderte diese Mitarbeiterin aus diesen Gründen auf, mir einmalschriftlich zu erklären, wie es zu diesem Vor*fall kommenkonnte., aber - wie ich erfahren habe - sind die Mitarbeiter derAgentur für Arbeit zur Abgabe von Stellungnahmen weder bereit nochverpflichtet. Ich forderte sie daher zu einer schriftli*chenStellungnahme auf.


    KurzeZeit später erhielt ich einen Telefonanruf von einer erbosten undverärgert wirkenden Berufsberaterin. Sie versuchte mir sämtlicheSchuld an dem Vorfall zu geben und konnte scheinbar nichtnachvoll*ziehen, weshalb ich eine Stellungnahmeforderung an sieschreiben konnte. Sie habe bisher noch kein Antwortschreiben erstelltund wolle dies auch zukünftig nicht machen.


    Schließlichsei ja nur ein kleiner rein menschlicher Fehler vorgefallen und essei erst noch zu klären, ob dieser Fehler wirklich bei der Agenturfür Arbeit Düren oder bei mir liegen würde.


    Zudemhatte Sie - wie ich erfuhr - einen Termin bei ihremVorgesetzten und musste diesem erklä*ren, wie es dazukommen konnte, dass ein Kunde eine schriftliche Stellungnahmefordere.


    Sieäußerte, dass das Vertrauensverhältnis zwischen uns zerstört sei,ein Treffen zu unserem nächs*ten Termin Anfang April 2013 haltesie für unnötig, denn sie wolle sich für mich „nicht mehr denArsch aufreißen“, denn mein Verhalten sei –wie sie bereits imFebruar festgestellt habe, Angst er*regend und nicht meinerStatur entsprechend.


    ImÜbrigen fragte ich später auch ihrem Vorgesetzten welche besonderenAktivitäten diese Berufsberaterin be*reits in meinerAngelegenheit vorgenommen hat oder vorzunehmen gedachte, die ihreBezeich*nung „den Arsch aufreißen“ rechtfertigen.“


    Abschließendsagte sie noch, dass sie zu keiner weiteren Zusammenarbeit mit mirbereit sei, da ich das zwischen uns bestehende Vertrauensverhältnisdurch mein Schreiben zerstört hätte. Unseren nächsten Terminerachte sie daher als hinfällig.


    Kurzdarauf rief der Vorgesetzte besagter Mitarbeiterin der Berufsberatungbei mir persönlich an. In diesem Gespräch schilderte ich ihm die Sachlage einmal aus meiner Sicht, informierte ihn über ihreÄußerungen und bat um einen Beraterwechsel. Kurze Zeit spätermeldete er sich erneut und meinte, es liege nur ein kleinesMiss*verständnis vor. Er schlug vor, dass er bei meinem nächstenTermin mit ihr anwesend sein wer*de und mir diese die geforderteStellungnahme übergeben werde. Zudem berichtete er mir, dass siesich sehr auf den nächsten Termin mit mir freuen werde. Ich willigteein und informierte ihn kurz darüber, dass ich bereits einenBeschwerdebrief an eine höhere Agentur für Arbeit abgeschickthatte.


    Darinschrieb ich, dass ich zunächst - seit Ende 2012- meinerArbeitsvermittlerin der Agentur für Arbeit Düren, betreut wurde.Sie gab mir auf, mindestens 10 Bewerbungen im Monat zu schreiben. Vondiesem Auftrag mir gegenüber ließ sie sich auch dadurch nichtabbringen, dass ich ihr berichtete, dass es kaumStellenausschreibungen für Menschen mit der Qualifikation vonDiplom-Juristen o.ä. geben würde, auf die ich mich bewerben könnte.


    Ausdiesem Grund schrieb ich in dieser Phase ohne Erfolg ca. 100Bewerbungen. Von der Agentur für Arbeit Düren wurden mir in dieserZeit nur 3 Stellenangebote vermittelt. Da ich mich auch zwecks einerWeiterbildung im Bereich BWL/Steuerrecht beraten lassen wollte, warbei diesem Ge*spräch auch eine Berufsberaterin von der Agenturfür Arbeit Düren anwesend. Sie tätigte mir gegenüberherabwertende Äußerungen, wie z.B. „So wie sie aussehen, kriegensie nie einen Job.“ Sie wissen ja schon genau, was Sie wollen, undwollen sich gar nicht beraten lassen“ und äußerte, nachdem ichihr meine Lebens-und Krankheitsgeschichte offenbart hatte, „Siegeben ja nichts von sich persönlich preis, so kann ich Ihnen nichthelfen.


    Alldies empfand ich zwar als unnötig, habe dies jedoch zähneknirschendals gerade noch an*nehmbar hingenommen.


    Anfangdes Jahres 2013 wollte ich eine Umschulung zurSteuerfachangestellten machen, die durch einen Bildungsgutscheinfinanziert wird.
    MeinAntrag darauf wurde von meiner Arbeitsvermittlerin aus Rechtsgründenabgelehnt, da ich ca. 3 Monate zu wenig versicherungspflichtiggearbeitet hätte.
    Alternativvermittelte mir die Arbeitsvermittlerin einen neuenBerufsberatungstermin bei der anwesende Berufsberaterin.


    Alsich bemerkt hatte, dass sie sich bereits – ohne die Anwesenheiteines Kunden der Agentur für Arbeit – in ihrem Büro befand. Ichmachte mich durch Klopfen an ihrer Bürotür auf mich aufmerksam. Aufihre Bitten betrat ich das Büro. Sie äußerte, dass mein Auftretenund mein Anklopfen – das sie als zu laut empfand - auf sie Angsterregend gewirkt habe und ein Verhalten dieser Art überhaupt nichteiner Person meiner Statur entsprechen würde.


    Mirfällt es hingegen nicht leicht diese Äußerung von derBerufsberaterin nachzuvollziehen, was ich auch ihr gegenüber sagte,da ein Anklopfen an eine Bürotür, um sich bemerkbar zu machenals eine der Norm entsprechende Verhaltensweise ist.


    Imweiteren Verlauf des Gespräches gab ich an, bisher trotz zahlreicherBewerbungen und kostspie*ligen Stellenanzeigen keinerleiAnstellung gefunden zu haben. Es wurde vereinbart, dass eineUn*tersuchung dahingehend erfolgen sollte, ob in meiner Persondie Voraussetzungen für eine Ausbil*dung zurSteuerfachangestellten im Rahmen einer Benachteiligtenförderungvorliegen. Ich willigte in die Vornahme einer solchen Untersuchungein.


    Darauferfolgte - oben erwähntes - Verhalten der Mitarbeiterin der Agenturfür Arbeit Düren und ih*res Vorgesetzten.


    Ichkonnte in diesem Moment der schlechten Bewertung der Agentur fürArbeit Düren nichts Positives entgegenhalten.


    Zumnächsten Termin muss ich sagen, dass ich niemals zuvor mit meinerBerufsberaterin ein derart ruhiges und auskunftsreiches Gesprächgeführt habe, was – vermutlich - auch daran lag, dass ihrVorge*setzter während des ganzen Gesprächs anwesend war und sie– vielleicht - überwachte.


    Erversprach, in einem auch an mich gerichteten Schreiben über diesesGespräch und die darin ge*troffenen Vereinbarungen zu berichten.


    Fernersagte er, dass die Berufsberatung mit der erwähnten Berufsberaterinund Arbeitsberatung mit dieser Arbeitsvermittlerin und derenTeamleiterin zwei unterschiedliche Abteilungen, die nichtsmiteinander zu tun haben, seien. Deshalb wären eigentlich auch zweigetrennte Beschwerde*schreiben erforderlich.


    Abschließendvereinbarten wir, dass zunächst auf Berufsberaterwechsel verzichtetwürde, wenn die Mitarbeiterin auch in Zukunft so ruhig undauskunftsreich mit mir sprechen würde. Vor allem diese Über*einkunftwollte der Vorgesetzte meiner Berufsberaterin in seinem Schreibenfesthalten.


    AufAuskunft des Vorgesetzten hin, schrieb ich einen Tagspäter an die Arbeitsberatung bzw. an meine erwähnteArbeitsberaterin persönlich. Ich rief mich bei ihr inErinnerung und bat sie mich erneut als Arbeitsuchende der Agentur fürArbeit Düren als zur Vermittlung zur Verfügung stehende Person zuverzeichnen und mir Stellenangebote zu vermitteln, die meinerQualifikation und den von mir in meinem Arbeitspaket etc. getätigtenAngaben entsprechen.


    Danebenbat ich sie einerseits nachdrücklich um eine schriftlicheStellungnahme darüber, dass sie mich im Jahr 2011 aufkeinerlei Weise aus eigenem Anlass darauf hingewiesen hatte, dass fürjede schriftliche Bewerbung Bewerbungskosten in Höhe von 5,00 €erstattet würden und ich auf so et*was wie bei der Agenturfür Arbeit Düren zu dieser Zeit üblich - erst durch eineunabhängige, dritte Person aufmerksam gemacht wurde.


    Sieäußerte nur, dass eine Rückerstattung der mir bereits angefallenenBewerbungskosten nicht möglich sei, zumal nur nach derAntragstellung anfallende Bewerbungskosten erstattet werden könnten.


    Hierbeistellten sich allerdings die Fragen, wie man einen Antrag stellensoll, bevor man von dessen Existenz erfahren hat oder ob eineArbeitsvermittlerin bei dem ersten Beratungsgespräch nicht dazuverpflichtet ist, den Rat Suchenden über die Möglichkeit derStellung eines solchen Bewerbungs*kostenrückerstattungsantragesaufzukläre n?

    Ebenfallsbat ich sie um eine schriftliche Stellungnahme, weshalb sie meinenAntrag auf Erteilung eines Bildungsgutscheines zur Finanzierung einerUmschulung zur Steuerfachangestellten ablehnte.


    Daraufhinerhielt ich ein Antwortschreiben von ihr, indem Sie irgendwie zubegründen versuchte, dass sie bei der Ablehnung meines Antrages aufErteilung eines Bildungsgutscheines keinerlei Feh*ler gemachthätte und sich dabei strikt an den weich- formulierten Gesetzestextgehalten habe. Ein identisches Schreiben erhielt ich auch 2 Wochenspäter nochmals.


    DiesenVorfall mit der Bezeichnung „mangelnde Mitwirkung undVerfügbarkeit“ bezeichnete die Agentur für Arbeit Aachen-Dürenin ihrer Stellungnahme gegenüber dem Bundesministe*rium fürArbeit und Soziales aus dem Dezember 2017, als irrtümliche Abmeldungund allge*meingültige Bezeichnung für eine korrekteStatusbezeichnung in gleichgelagerten Fällen. Einen negativenUnterton hätte die Agentur für Arbeit Aachen-Düren damit mirgegenüber niemals beabsichtigt.


    Wenndie Agentur für Arbeit Aachen-Düren mir sich mir gegenüber einmalentschuldigt hät*te, hätte das Bundesministerium für Arbeitund Soziales so etwas nicht erfahren müssen. Al*lerdings scheintdie Agentur für Arbeit nicht gerne gegenüber ihren Kunden Fehlerzuzuge*ben, sondern schiebt den Kunden lieber die Schuld in dieSchuhe.


    DieAgentur für Arbeit hält es zudem, nicht mehr für nachvollziehbar,dass diese Vermittlungs*kraft von mir mindestens zehn Bewerbungenim Monat forderte, obschon eine weitaus geringere Anzahl an Stellenangeboten worden sind. Eine solche Forderung, empfand die Agentur fürArbeit aber durchaus plausibel, da die Anforderungen, die von Seitender Agentur für Arbeit im Rahmen der Eigenbemühungen an dieBewerber gestellt werden, sich ja selbstverständlich immer an dieindividuellen Voraussetzungen der jeweiligen Arbeitneh*mer und andem Arbeitsmarkt ausrichten würden.


    Meineweiteren Einwände bezeichnete die Agentur für Arbeit Aachen-Düren– interessanter*weise –. in der Stellungnahme vom 18.12.2017als nicht (mehr) nachvollziehbar.




    DieAgentur für Arbeit und ihre Hierarchien II


    -…HIER WOHL … -




    Inder Zwischenzeit schrieb ich einen Brief an den derzeitigen Chef derBundesagentur für Arbeit, um die ober*ste Stelle der Agentur fürArbeit über die Behandlung von hilflosen Arbeitsuchenden in derAgentur für Arbeit Düren zu informieren.


    Balderhielt ich ein Schreiben eines Mitarbeiters desKundenreaktionsmanagement der Bundesagen*tur für Arbeit. Ermeinte, dass wegen des Gebotes der Waffengleichheit auch die Agenturfür Arbeit Düren gehört werden sollte.


    EineReaktion erfolgte daraufhin Anfang Mai 2013 schriftlich durchFrau D., der Teamleiterin von Frau G., der Agentur für ArbeitDüren. Sie teilte mir mit, dass ihrer Mitarbeiterin keinFehlverhal*ten vorzuwerfen sei, was ich allerdings sehrbezweifele.


    Ausihrem Schreiben interpretierte ich, dass es - entgegen anderslautenden Angaben - vermutlich ein Grundsatz der Agentur für Arbeitist, zunächst sämtliche Anträge abzulehnen, deren Bewilli*gungmit Kosten für die Agentur für Arbeit verbunden wären. Nach außenhin allerdings den Anschein zu erwecken, dass im Wege von einergezielten Förderung durch die Agenturen für Ar*beit die Zahlder Arbeitslosen gesenkt werde.


    Zudemist mir in diesem vor Widersprüchen strotzenden Schreiben der FrauD. mit geteilt worden, dass die Agentur für Arbeit Düren nichtverpflichtet sei ihre hilfesuchenden Kunden darüber aufzu*klären,dass man eine Bewerbungskostenrückerstattung verlangen kann. DieseHilfe könne jedoch auch verwehrt werden, wenn durch dieArbeitsvermittlerin im Beratungsgespräch mit dem hilfesu*chendenKunden eine Notwendigkeit bzw. ein Handlungsbedarf nicht erkanntwürde. Die Art und der Umfang sämtlicher Leistungen, wie z.B. auchdie Höhe des Arbeitslosengeldes würden mit je*dem Kundenindividuell vereinbart und nach diesen Vereinbarungen festgelegt.


    DieFörderung einer Weiterbildungsmaßnahme sei - laut ihrer Aussage -in meinem Falle nicht möglich, da hierzu keinerleiNotwendigkeit bestehen würde. Auch würde eine Notwendigkeit nichtdadurch begründet, dass jemand eine lange Zeit erfolglos eine Stellesucht.
    Sieschlug mir dagegen vor mich mit Hilfe der Berufsberatung auf eineAusbildungsstelle oder ein duale Berufsausbildung zu bewerben, wasmir doch auch zugemutet werden könne.


    Ichnehme an, dass Schreiben diente – vermutlich – nur dazu, einenunangenehmen Nachfrager loszuwerden und an eine Stelle zu verweisen,die sich dann ja mit mir auseinandersetzen könnte. Auf meine Bitteeinen Wechsel der Kundenberaterin Frau G. zu erwirken, ging sienämlich mit keinem Wort ein.


    Danebenhatte ich per Email im Juli 2013 dem Kundenreaktionsmanagementder Bundesagentur für Arbeit mitgeteilt, dass ich auf mein Schreibenvom Mai bisher keine Reaktion oder Antwort erhal*ten hatte. Esmüsste aber doch im Interesse des Kundenreaktionsmanagement derBundesagentur für Arbeit liegen schnellstmöglich eineKundezufriedenheit zu bewirken und Probleme zu beseiti*gen, wieich dachte.


    Kurzzuvor wurde ich sodann - wie im Februar mit Frau B. besprochen –von einem älteren Arzt, des ärztlichen Dienstes der Agentur fürArbeit untersucht. Er erstellte ein nichtssagendes Gutachten übermich, von dem ich nach mehrfachem Nachfragen eine Kopie erhielt.


    AnfangJuli 2013 antwortete mir dann das Kundenreaktionsmanagementsder Bundesagentur für Arbeit. Mein Schreiben von Mitte Mai 2013konnte leider noch nicht beantwortet werden, da die Agentur fürArbeit Düren keine Kenntnis von diesem hatte.


    DieseBenachrichtigung nahm ich – obschon ich sie nicht vollkommennachvollziehen konnte - einfach einmal hin. Ich wartete die nächstenvierzehn Tage ab, denn vorher konnte ich ja sowie*so nichtsWeiteres unternehmen. Dann erhielt ich endlich ein Antwortschreibender Agentur für Arbeit Düren bzw. der Teamleiterin Frau D. Indiesem Schreiben erwähnte sie zunächst einmal, dass mir bei Bedarfgerne Unterlagen vorgelegt werden könnten, aus denen hervorginge,dass ich im Vorfeld meiner Arbeitslosmeldung darüber informiertworden sei, dass ein Antrag auf Be*werbungskostenrückerstattungvon dem hilfesuchenden Kunden aus freien Stücken bereits vorEntstehung der Bewerbungskosten zu stellen sei. Dies konnte ichallerdings nicht nachvollzie*hen, weshalb ich u.a. das nochmalsein weiteres Kritikschreiben entwarf.


    Darüberinformierte ich erneut das Kundenreaktionsmanagement derBundesagentur für Arbeit und kritisierte - wie bereits vorher -,dass mir niemals die von Frau D. erwähnten Unterlagen ausgehän*digtwurden und anderes nicht nachgewiesen werden könnte, sonst wärendiese doch konsequenter*weise als Anlage beigefügt gewesen. Auchkann - laut ihrer Aussage - eine Teamleiterin keine An*gabenzu der Vergabepraxis von Bildungsgutscheinen durch ihre Mitarbeitermachen und diese Ver*gabepraxis nicht überprüfen, was ich fürsehr fragwürdig halte.
    Auchverwies sie bei der Ablehnung der Vergabe eines Bildungsgutscheinesan meine Person, - wie bereits zuvor - nur auf die gesetzlicheErmessensvorschrift des §81 SGB III, ohne hierbei in irgend*einerWeise auf meine Auslegung von Ermessensvorschriften im Allgemeinenund im Besonderen einzugehen.


    Nebenbeimusste ich anmerken, dass sie - wie in ihren vorherigen Schreiben -teilweise über*haupt nicht auf meinem Antrag auf den Wechselmeiner Kundenberaterin eingegangen ist. Ab*schließendverweigerte sie weiteren Schriftverkehr mit mir zu führen.


    DasKundenreaktionsmanagement der Bundesagentur für Arbeit antwortetenach einer lan*gen Zeit, und mehrerer Nachfragen meinerseits ,dass Frau D. in allen Punkten recht gegeben werde, denn diese habesich ja mit der Erstellung dieses Schreibens große Mühe gegeben.
    Komischnur, dass die Bundesagentur für Arbeit mir kurz zuvor in allenPunkten gegen Frau D. recht gegeben hatte.


    Auchgab es an, dass keine weiteren Beschwerde-Emails o.ä. von mirmehr bearbeiten würden. Ich sollte mich in Zukunft direkt andas Kundenreaktionsmanagement der örtlich zuständigen Agentur fürArbeit Düren wenden, das von Frau D. geleitet wird.
    Ichkomme also zu der Erkenntnis, dass auch die Bundesagentur für Arbeitnur schwerlich dazu bereit ist jemandem zu helfen, wenn sie dafürgegen ihre Kollegen der unteren Agenturen für Ar*beit vorgehenmüssten.


    ... Fortsetzung folgt in TeilII...

  6. #96
    Avatar von Mikky
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    Standard AW: Arbeitssuche mit Ataxie = Aussendienstausschluss

    Moin CRIS,

    - Dein Profil ist nicht sehr hilfreich .....
    - fahre am Samstag in Urlaub und schaffe nicht mehr Deinen langen Text zu lesen - zu lang .....

    ( Spass )

    aber, was ich nur kurz zum Thema Agentur für Arbeit ( auch ohne Angabe der Krankheit ) sagen kann: Es tut mir um JEDE/N
    leid, der dort auf Unterstützung wartet ( meine eigene Erfahrung / Meinung ! ).

    Mein TIP:
    "Selbst ist der Mann / die Frau"

    Soll heissen, dass man sich nicht so sehr auf Andere usw. verlassen sollte, sondern einfach mal machen.

    Toller Tip oder, aber so ist nunmal meine Erfahrung und mein Tip dazu ( nur meine pers. Meinung ! ).

    -> Never give up !

    A-Gruss Kai
    Geändert von Mikky (03.05.2018 um 12:45 Uhr)

  7. #97

    Standard AW: Arbeitssuche mit Ataxie = Aussendienstausschluss

    Hallo,

    Sorry mein Bericht, dessen Teil I ich Euch hier zu lesen gegeben habe, ist/ scheint wohl zu lang/ zu sein. Naja den Bericht wollte ich ursprünglich mal als Buch über Arbeitssuche mit Ataxie veröffentliche, aber das ist ohne Unterstützung, auch durch "selfpublishing" aus finanziellen Gründen momentan nicht möglich. (ich würde auch einen sog. Lektor brauchen, da ich im Schreiben eher keine Erfahrung habe.)
    Ich sehe momentan davon ab die übrigen Teile II - IV des Berichts hier einzustellen, obschon die etwas aktueller (es geht ja um Erfahrungen von 2011-2017 sind und es da auch um das Sozialamt und Arbeitgeber geht.) Wer dennoch an den weiteren, insgesamt noch längeren Teilen des mutmachenden Berichtes interessiert ist, kann mich ja privat anschreiben, dann geb ich dem den Bericht.

  8. #98
    Avatar von Mikky
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    Standard AW: Arbeitssuche mit Ataxie = Aussendienstausschluss

    Moin Cris,

    die Idee mit dem Buch finde ich SUPER ( wenn kein Scherz ! ).

    Muss ja nicht zwingend gleich ein Buch sein, aber es gibt doch noch mehr Möglichlkeiten zur Veröffentlichung. Naja, sicher möchtest Du ja auch mit einem Buch etwas Kohle machen ..?

    -> Meine Erfahrungen mit dem Arbeitsamt könnte man auch mal veröffentlichen.

    Ich kenne mich da nicht so wie "die alten Hasen" hier im Forum aus, aber Du könntest doch einen eigenen BLOCK mit dem Thema "Arbeitssuche mit Ataxie" erstellen.

    Gruss Kai

  9. #99
    Moderatorin Avatar von Humpty Dumpty
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    Standard AW: Arbeitssuche mit Ataxie = Aussendienstausschluss

    Das war auch mein erster Gedanke.
    Auch ich habe es bisher nicht geschafft, den Bericht zu lesen.
    Vorsichtshalber möchte ich schon einmal erwähnen, dass wir Moderatoren, ähnlich wie bei Leserbriefen, keine Verantwortung für den Inhalt übernehmen.
    Humpty Dumpty sat on a wall, Humpty Dumpty had a great fall.
    All the King's horses and all the King's men, couldn't put Humpty together again.

  10. #100

    Standard AW: Arbeitssuche mit Ataxie = Aussendienstausschluss

    Hallo,

    ich hatte das mit dem Buch oder ähnliches so gemeint. Nach Scherzen ist mir dabei wirklich nicht zu mute. Danke für alle Eure Tipps. Vielleicht könnte man ja alles (also auch die Erfahrungen von anderen mit Behörden, Ämtern, Agentur etc. irgendwie zusammenlegen und das Ergebnis gemeinsam irgendwie als Buch, Blogg oder irgendetwas veröffentlichen. Ich habe meinen Bericht schon bei einigen kostenlosen Presseportalen eingestellt. Vielleicht kennt irgendjemand von Euch ja irgendeinen der Ahnung von Schreiben hat und als Lektor oder Moderator mehr darüber weis als ich. Oder einer von Euch kennt jemanden, der beim Veröffentlichen eines gemeinsamen Berichts, Buch, Blogg etc. helfen würde oder Kosten übernehmen könnte. Das wär dann ja für uns alle finanziell nicht so teuer oder vielleicht würde sogar noch was rausspringen. Ich bräuchte auf jedenfall Eure Mithilfe. Sei es bei der Stoffsammlung, beim Schreiben, beim irgendwie Veröffentlichen und beim Finanzieren, denn allein kann ich so etwas nicht. Oder ist einer von Euch bei Facebook oder so, da kann man doch auch Berichte einstellen?

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